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Just for Fun.
von Linus Torvalds, David Diamond

Das spannende Selbstportrait des Linux-Erfinders

Als der junge finnische Computerfreak Linus Torvalds 1991 vergeblich nach einem finanzierbaren Betriebssystem suchte, das seinen Vorstellungen entsprach, entwickelte er einfach selbst eines. Der Rest ist Geschichte: Linux hat die Computerwelt revolutioniert und läuft heute auf 12 Millionen Rechnern sowohl im Rechner- als auch im Anwenderbereich.

Sein Erfinder Linus Torvalds ist zur Symbolgestalt der Open-Source-Bewegung geworden. In seiner spannenden Autobiographie beschreibt Torvalds den Weg vom verschrobenen Teenager, der auf dem VIC-20 Computer seines Großvaters Programme schrieb, zum weltweit erfolgreichen Programmentwickler. Für Torvalds zählte dabei immer nur eines: der Spaß an der Arbeit mit Linux.

Broschiert - 275 Seiten - dtv

B.A.f.H. Das Neueste vom Bastard Assistant.
von Florian Schiel

Der "Bastard Assistant from Hell" ist wieder im Land - und zu allen Schandtaten bereit! Niemand ist vor dem gefürchteten Uni-Assistenten sicher, der schon Tausende von Lesern mit seinem bösen Witz begeistert hat. Seine satirischen Anschläge auf unsere Universitäten und den Alltag in jedem Büro stehen unter dem Motto: Warum einfach, wenn es auch kompliziert geht? Und warum harmonisch, wenn ein wenig öl im Feuer viel mehr Spaß macht ...

Achtung: Dies ist kein neues Buch, sondern eine Neuauflage von Carpe Diem Academicum -- B.A.f.H. III. Wer jedoch Carpe Diem Academicum noch nicht kennt und B.A.f.H mag, kann hier bedenkenlos zugreifen.

Broschiert - 285 Seiten - Goldmann

B.A.f.H., Bastard Assistant from Hell.
von Florian Schiel

Deutsche Universitäten und ihre Belegschaften gelten gemeinhin als ziemlich humorlose Veranstaltungen -, doch ein kleines Münchner Institut scheint diese Auffassung zu widerlegen, seit dort der "Bastard Assistant from Hell" sein Unwesen treibt. Mit viel Sarkasmus und bösartigem Witz macht er seinem Chef, seinen Kollegen und nicht zuletzt seinen Studenten das sonst oft so beschauliche akademische Alltagsleben zu einer privaten kleinen Hölle, in der nie etwas so funktioniert, wie es sollte, nie etwas einfach erledigt wird, wenn es auch kompliziert geht, und kein Tag vergeht, ohne das eine mittlere Katastrophe über den Leerstuhl, äh Lehrstuhl, hereinbricht. Dazu kommt noch, dass B.A.f.H. das ganze Institut unerbittlich im Griff hält, weil nur er allein das Superuser-Passwort aller Institutsrechner kennt. Zu seinen Lieblingsbeschäftigungen zählt das Abwimmeln von Studenten bei gleichzeitigem Anlocken von hübschen Studentinnen. Dann hängt er vielleicht mal wieder das Schild "NOTFALL BEIM S. O. P. L." vor seine Tür. Natürlich weiss niemand, was S.O.P.L. heisst, klingt aber arbeitsintensiv. Und zur Entlastung seiner Telefonleitung legt er gerne mal den "DUMMY MODE ON".

Broschiert - 281 Seiten - Goldmann

Bastard Assistant Goes Overseas. Die USA-Wochen des beruechtigten Uni-Assistenten.
von Florian Schiel

B.A.f.H. (Bastard Assistant from Hell), die Zweite. Der berüchtigte Uni-Assistent, vielen bekannt aus dem ersten Band Bastard Assistant from Hell, schlägt erneut zu. Diesmal kriegt der geniale Computer-Chaot und tückische Hacker den Auftrag, an der University of California das marode Rechnernetz zu restaurieren. Die Zusage "VOLLES AUSLANDSTAGEGELD UND FREIE DIENSTWOHNUNG!!" schließlich überzeugt unseren B.A.f.H.

Dort angekommen, möchte unser Mann natürlich einen guten Eindruck hinterlassen und sich den üblichen Landessitten anpassen. Also frühstückt er erstmal lauwarmes Pepsi und eine Mikrowellen-Pizza. Die Flecken auf dem T-Shirt stören nicht weiter, im Gegenteil, eine zerrissene Jeans vervollständigt das angestrebte, lockere Outfit in der Neuen Welt. Seltsam nur, daß der Sicherheitsbeamte am Uni-Tor ihn für einen Homeless hält und ihm den Zugang verweigern will. Endlich im neuen Büro angekommen, studiert der B.A.f.H. das Allerwichtigste auf diesem Campus: Eine Broschüre über Sexual Harassment (das hier im übrigen beharrlich falsch geschrieben wird. Sollte dieser überfachmann tatsächlich über kein Rechtschreibprogramm verfügen?).

Dann wird's aber dienstlich. Um korrekt arbeiten zu können, wird die Bestellung eines 7.000 Dollar teuren Supercomputers unaufschiebbar. Der B.A.f.H. freut sich wie ein Kind über das neugelieferte Spielzeug. Leider war die Sache mit dem Financial Director Harold McGain so nicht abgesprochen. Gott sei Dank kann der B.A.f.H. den tobsüchtigen Finanzmenschen vollauf von der Notwendigkeit des Kaufs überzeugen, hat er doch inzwischen einen User "mcgain" ausgemacht, der regelmäßig die Adresse "alt.sexual.stockings.and.leather.belts" konsultiert. Gekonnt ist gekonnt.

Und so geht das in einem fort. Der B.A.f.H. mischt das kalifornische Computersystem auf, löst natürlich so nebenbei alle Probleme und liefert dazu noch einen launigen Bericht über amerikanische Lebensweisen. Saulustig! Auch für Nicht-Computer-Freaks. -- Ravi Unger

Broschiert - 128 Seiten - Schwarten Verlag

Bastard Assistant from Hell. (B. A. f. H.). Ein Anti-Idyll.
von Florian Schiel

Der deutsche Akademiker gilt als der humorloseste und trockenste der ganzen Welt. Zumindest für ein kleines technisches Institut scheint diese allgemeine Auffassung nicht zu stimmen, denn dort treibt der 'Bastard Assistant from Hell', kurz BAfH, sein Unwesen.
Mit viel Sarkasmus und bösartigem Witz macht er seinem Chef, seinen Kollegen und nicht zuletzt seinen Studenten das sonst so beschauliche akademische Alltagsleben zu einer privaten kleinen Hölle, in der nie etwas einfach erledigt wird, wenn es auch kompliziert geht, und kein Tag vergeht, ohne dass eine mittlere Katastrophe über den LEERstuhl hereinbricht. Dazu kommt noch, dass er das ganze Institut unerbittlich im Griff hält, weil nur er allein das Superuser-Passwort aller Institutsrechner kennt...
Ursprünglich als wöchentliche Kolumne im Internet konzipiert, hat sich der BAfH längst einen festen Platz in der deutschen Internet-Literatur erobert. Über das World-Wide-Web und über elektronische Mailing-Listen erhalten jede Woche Hunderte deutschsprachiger Hacker, Internet-Freaks, Studenten, Assistenten und Professoren die neuesten Abenteuer des BAfH.
Dieser Band enthält die ersten 7x7 Wochen des BAfH erstmals in gebundener Form.

Autorenportrait:
Florian Schiel arbeitet als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Phonetik und Sprachliche Kommunikation der Universität München.

Broschiert - 267 Seiten - Schwarten Verlag

GIMP. Anspruchsvolle Grafikbearbeitung unter LINUX und Windows. Mit CD-Rom.
von Jürgen Osterberg

Perfekte Einführung in das freie Bildbearbeitungsprogramm GIMP
Jeder kennt Photoshop. Aber kaum jemand kennt GIMP. Dabei kostet GIMP nichts und steht Photoshop nicht viel nach. Wer jetzt noch denkt, das kostenlose Programme nichts wert sind, dem ist nicht mehr zu helfen. Alle anderen werden sich an dem ungeheueren Potenzial von GIMP 1.2 erfreuen, das von Jürgen Osterberg in seinem Buch mit dem schlichten Namen GIMP für den Heim-Nutzer erschlossen wird.
Die beiliegende CD-ROM ist die exakte Ergänzung zum Buch. Zum einen enthält sie GIMP für Windows und Linux, die Bilddateien der Beispiele, teils in verschiedenen Stadien der Bearbeitung, zusätzliche Strukturen und Schriften.

Gebundene Ausgabe - 546 Seiten - dpunkt-Verlag

PS.: Download der aktuellsten Version von GIMP

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